AnFrage

Oktober 27, 2007

bei der gesamten bawag-debatte und -übernahme habe ich nich darüber gewundert, dass kein einziger journalistIn über die spardabank geschrieben hat. bei allen strategischen und operativen überlegungen der neuen eigentümer, wurde nie über die zukunft der spardabank spekuliert, obwohl diese ein einzigartiges interessantes retailgeschäft anbietet. aber es ist immer so, dass journalisteInnen lückenhaft recherchieren und schlecht berichten. dabei wäre das geschäftsmodell und die zukunft der spardabank doch sehr interessant.

im übrigen habe ich jetzt zwei tage parteitag der spd im deutschen nachrichtensender phönix verfolgen können – ein absurdes erlebnis. ich wußte gar nicht, dass parteitage übertragen werden.

bei all diesen dingen – zurücklehnen und anhören
http://ardis.free.fr/manurBlogo/Calc%20-%20Avalon%20By%20Night.mp3 – wenn ich nur ein bier dazu trinken dürfte oder könnte … da findet man http://www.calc-music.com/

wird das http://www.communimage.ch/ jemals kunst? vielleicht interessant, aber kunst? das wort des tages ist kataplexie für mich (bildung unter http://de.wikipedia.org/wiki/Kataplexie). kommt in der filmkritik über den film “7 days to live” vor: eine kataplektische haltung. ich finde kataplektische haltung in politischen zusammenhängen sehr sinnreich für mich. in welchen sozialen situationen wahre ich eine kataplektische haltung?

aus “7 days to live”: “maler und polizisten sind sich eigentlich gar nicht so unähnlich. sie bearbeiten fakten. rekonstruieren die wirklichkeit. immer und immer wieder.” ich suche nach einem filmausschnitt als bild, in welchem der pensionierte polizist carel farell das blumenstilleben malt. vielleicht findet das jemand in der weltweiten community. interview mit dem regiesseur sebastian niemann http://www.luene-info.de/index2.html?http://www.luene-info.de/thema/termin/7days/premiere/interview.html.

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